Prioritäten im Social Media

Setz dich. Und dann setz Prioritäten im Social Media.

Wir mussten nicht lange überlegen, bei welchem Thema wir wohl alle vor eine große Herausforderung gestellt werden, wenn es um Prioritäten geht: Social Media Kanäle.

Facebook, Instagram, Youtube, Twitter, XING, LinkedIn, Google+ und Pinterest, um nur ein paar zu nennen, sind eben heute die digitale Visitenkarte. Je mehr wir verteilen, desto besser? Weißt du überhaupt wer deine Visitenkarte in die Hand bekommt?

Klar, ihr könnt nun ordentlich sämtliche Social-Media-Statistiken durchstöbern, immer wieder auf den neusten Trend aufspringen und versuchen mitzuhalten. Mit all den anderen. Mal hier was teilen, da was posten, immer und überall präsent sein. Unser Vorschlag ist, dass ihr euch erstmal folgende Fragen stellt: 

Auf welchen Social Media Kanälen treibt sich meine Zielgruppe herum?

Auf welchen Social Media Kanälen finde ich andere Geschäftspartner, die mir weiterhelfen können?

Hier eine kleine Übersicht nach Branche, welche Social Media Channels das meiste Engagement in welche Branche bringen:

Interaktionen pro Post, por 1000 Follower auf diversen Social Media Plattformen im B2C Business.Social_Media_Engagement

Quelle: http://www.smartinsights.com/social-media-marketing/state-b2c-social-media-2016/

Aber natürlich muss man auch solche Übersichten mit Vorsicht geniessen, denn wenn deine Zielgruppe nicht auf Instagram oder Pinterest vertreten ist, bringt dir die hohe Engagementrate dort auch nichts. Außerdem hat natürlich die Aktivität anderer Unternehmen (die Konkurrentdichte sozusagen) auf Facebook, Twitter und co. einen hohen Einfluss darauf, wie hoch dann das Engagement mit deinen Posts ausfällt.

Wen du wo antriffst, zeigt die folgende Grafik:

Aktive User von Messengerdiensten und Social Media Plattformen nach Alter und Geschlecht.

Demographic-use-of-social-networks-age-and-gender

Quelle: http://www.smartinsights.com/social-media-marketing/social-media-strategy/new-global-social-media-research/

Viele Brands testen mittlerweile Plattformen für sich aus, um herauszufinden welchen Effekt sie tatsächlich auf ihr Marketing haben.

Unser Tipp: Leg genau fest welche Kanäle sinnvoll sind und warum. Sortiere bewusst aus, um dich nicht zu verzetteln. Nachdem du getestet hast, macht es durchaus Sinn, auch mal wieder auszusortieren.

Wieviel Zeit habe ich, die ich in die Pflege von Social Media Accounts stecken kann?

 

Gibt es einen festen Social Media Plan, den ich für jeden Monat im Voraus geplant habe?

 

Nutze Tools, die dir helfen Content (z.B. Buffer) zu veröffentlichen

Unser Tipp: Mach dir und deinem Team im Voraus für jeden Monat einen Content-Plan. Besprecht Inhalte, legt Deadlines für Posts fest und macht einen Plan, wie und wann ihr mit den Kunden/Partnern agieren könnt.

Wie erreiche ich die inhaltlich höchste Qualität meiner Posts, Beiträge und Präsenzen?

Wer kann mir dabei helfen? Gibt es Mitarbeiter, die das übernehmen können? Gibt es externe Anbieter, die mir etwas abnehmen können?

Unser Tipp: Damit die Qualität der Beiträge gewährleistet werden kann, suche die Profis und Unterstützung, die du brauchst. Qualität vor Quantität!

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